Den Ofen richtig anheizen

Wer an einem Wintermorgen seine Augen aufschlägt, die Bettdecke zur Seite schiebt und das Bett verlässt ohne mit der Wimper zu zucken, hat entweder kein Problem mit der Kälte, oder das Glück, in einer gut geheizten Wohnung zu leben. Das ist heute meist der Standard. Zentralheizung und Fernwärme sorgen für eine fast wartungsfreie und bequeme Wohnraumheizung. Wo heute mit einem Handgriff wohlige Wärme abgegeben wird, waren vor einigen Jahrzehnten noch viel Arbeit und Erfahrung notwendig, um es warm zu haben. Ein klassischer Ofen, der durch das Verbrennen von Holz, oder Kohle für Wärme sorgt, ist heute eher die Ausnahme. Zwar wird die angenehme Wärme der Kachelöfen sehr geschätzt, im Alltag scheint die Zentralheizung aber die bequemere Form zu heizen. So hat heute kaum jemand noch Erfahrung im Umgang mit einem Ofen. Will man den Ofen richtig anheizen ist ein Grundwissen aber Voraussetzung. Es ist schwieriger, als es auf den ersten Blick aussieht.

Zentralheizung

Unter den Fenstern hängen die Heizkörper der Zentralheizung, die über eine Therme, oder über den Fernwärmeanschluss mit heißem Wasser versorgt werden. Das Ventil mit dem eingebauten Thermostat reguliert die Wassermenge. Während das Wasser durch den Heizkörper läuft, kühlt es ab und die Luft rund um die Heizkörper erwärmt sich. Damit steigt sie auf und zieht am unteren Ende neue, kalte Luft an. Diese Form der Heizung ist weit verbreitet und auch in alten Häusern wurde vielfach umgerüstet. Die alten Öfen wurden entweder entfernt, oder stehen ungenutzt in der Ecke. Es gibt wenig Motivation, den Ofen anzuheizen, ist doch die Zentralheizung bequem und einfach zu bedienen. Aber in manchen Situationen ergibt es sich dann doch, dass man auf die bewährte Form der Heizung zurückgreifen muss.

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Wer nur mit einem Kachelofen heizt, der braucht einen enormen Vorrat an Feuerholz um eine Saison zu überstehen

Bewährte Öfen

So gibt es heute zwar keine Schornsteine mehr in den Neubauten, wer aber in einem älteren Haus lebt, hat noch die Möglichkeit, einen Kamin aufzustellen. Diese offenen Kamine erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Vor allem in Einfamilienhäusern stehen sie oft im Zentrum des Wohnzimmers und sorgen durch das offene Feuer für eine ganz besonders heimelige Stimmung an kalten Winterabenden. Das Knacken der brennenden Holzscheite und das Lodern der Flammen erzeugen eine einzigartige Stimmung. Allerdings sind die offenen Kamine nicht unbedingt effizient. Das Feuer sorgt für Wärme, geht es aber aus, dann kühlt auch der Ofen und damit der Raum rasch aus. Trotzdem entscheiden sich viele Hausbesitzer für einen solchen offenen Kamin. Er hat oft weniger die Funktion einer Heizung, sondern sorgt durch den Blick auf das offene Feuer für Entspannung. Auch im kalten Zustand ist ein offener Kamin ein Blickfang und wird einem Teil der Einrichtung.

Heizen wie vor 50 Jahren

Dabei gibt es durchaus ausgereifte Technologien, um den Wohnraum mit Feuer zu beheizen. Speziell Kachelöfen sind hier die effizienteste Lösung. Nicht nur, dass die Wärme vom Kachelofen als Strahlung abgegeben wird und damit deutlich angenehmer ist, als die anderer Heizkörper. Auch die Bauweise des Kachelofens mit verwinkelten Hohlräumen, Schamottsteinen und Kacheln sorgt für ein Speichern der Wärme. Noch lange, nachdem das Feuer erloschen ist, strahlt der Kachelofen wohlige Wärme aus. Er war oft zentraler Punkt des Wohnraums. Um den Kachelofen versammelte sich die Familie, um sich aufzuwärmen. Die Ofenbank war ein begehrter, weil warmer Sitzplatz. Wer also einen Kachelofen zur Verfügung hat, sollte sich auch Gedanken darüber machen, ihn zu nutzen.

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Die Ofenbank war und ist ein begehrter Sitzbank

Safety first

Der Umgang mit Feuer bedeutet auch immer Risiko. Schneller als erwartet kann etwas im Umfeld des Ofens Feuer fangen. Daher sind grundsätzliche Sicherheitsvorkehrungen unbedingt erforderlich. Beispielsweise muss der Boden vor dem Ofen mit einem speziellen Blech geschützt werden. Fällt Glut, oder Brennmaterial aus dem Ofen, kann man damit verhindern, dass der Boden Schaden nimmt, oder im schlimmsten Fall sogar Feuer fängt. Um das Feuer zu schüren und gegebenenfalls die Glut von der Türe wegzuschieben, braucht man passendes Ofenbesteck. Ein Schürhaken und eine Schaufel. Außerdem muss selbstverständlich auch der Kamin überprüft werden. Der Schornsteinfeger entfernt Russ und andere Ablagerungen im Sommer und führt eine Inspektion durch. Nur durch diese regelmäßige Wartung kann man sicherstellen, dass der Kamin ausreichend durchlässig ist. Ablagerungen im Schornstein können Feuer fangen. Lässt man also den Schornstein nicht regelmäßig auskehren, sitzt man auf einer gefährlichen Zeitbombe.

Das Prinzip

Es gibt eine ganze Reihe von Heizungen, die mit offenem Feuer arbeiten. Lassen wir Gas- und Ölheizungen einmal weg, bleiben im Wesentlichen drei Typen. Klassische Kaminöfen, offene Kamine mit, oder ohne Glasscheibe und Kohleöfen. Das Heizen basiert hier auf offenes Feuer, das im Ofen entfacht wird. Allerdings gibt es bei den drei Arten große Unterschiede in der Wirkungsweise. Auch die Art, wie man den jeweiligen Ofen richtig anheizen muss, unterscheidet sich. Sehen wir uns einmal die verschiedenen Bauarten und wie die Wärme entsteht an:

Kachelofen – so entsteht die Wärme

Kachelöfen werden durch ein Feuer langsam erwärmt. Auch wenn es verlockend ist, die Kamintüre offenzuhalten und die Wärme, die vom Feuer nach außen dringt, zu genießen, sollte man das nicht tun. Die Wärme soll sich im Inneren des Kachelofens ausbreiten und nach und nach den ganzen Ofen erwärmen. Im Inneren sind Hohlräume durch die die heiße Luft strömt. Je größer der Ofen, desto größer ist die Oberfläche in diesen Hohlräumen und viel Wärme kann an den Ofen abgegeben werden. Die Wärme im Kachelofen entsteht also dadurch, dass der gesamte Ofen durch das Anheizen aufgewärmt wird und diese gespeicherte Wärme nach und nach als Strahlung an die Umgebung wieder abgibt.

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Der offene Kamin ist heute mit Schamottsteinen ausgekleidet und speichert so auch etwas Wärme, die abgegeben wird, nachdem das Feuer verbrannt ist

Offener Kamin – so entsteht die Wärme

Der offene Kamin in der einfachsten Bauform ist eine Kammer, die zum Raum hin offen ist und am oberen Ende einen Kaminanschluss besitzt. In der Brennkammer wird Holz verbrannt und gibt bei der Verbrennung Wärme in den Raum ab. Wie bei einem Lagerfeuer wird die Umgebung von der Hitze des Feuers erwärmt. Moderne offene Kamine sind zusätzlich mit Speichersteinen aus Schamott ausgekleidet. Diese Steine erwärmen sich, ähnlich wie beim Kachelofen und geben, nachdem das Feuer ausgegangen ist, noch eine Weile Restwärme an den Raum ab.

Kohleofen – so entsteht die Wärme

Der Kohleofen besteht in erster Linie aus Metall. Er ist schlank und hoch und hat zwei Türen an der Vorderseite. Im Inneren wird zuerst ein Feuer entfacht, auf dem anschließend Kohlen verbrannt werden. Die Kohlen brennen kurz an und gehen dann in ein Glühen über. Die glühenden Kohlen sorgen für die Wärme. Die Kohleöfen sind auch mit Schamottsteinen ausgekleidet, ein Großteil der Wärme wird aber direkt an die Umgebungsluft abgegeben. Je nach Bauart des Ofens kann Luft zwischen der Verkleidung und dem Ofen vorbeiziehen und sich dabei erwärmen, oder die Umgebungsluft wird einfach durch die Hitze erwärmt. Ist das Feuer, oder eigentlich die Glut aus, kühlt der Ofen sehr rasch ab.

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Steinkohle ist sehr dicht und brennt langsam. Sie verglüht bei großer Hitze und sorgt für viel Wärme über einen langen Zeitraum

Ofen richtig anheizen

Kennt man die Wirkungsweise der unterschiedlichen Öfen, dann ist auch klar, welche Strategie man beim Heizen anwendet. Grundsätzlich startet jeder Typ damit, dass ein Feuer entzündet wird. Dazu braucht man einen Anzünder, der leicht und möglichst lange brennt und leicht entzündliches, also möglichst kleines Holz. Um das Holz anzuzünden, baut man einen kleinen Scheiterhaufen, oder ein kleines Lagerfeuer in dessen Mitte der Anzünder steckt.

Der Anzünder

Es gibt zahlreiche Ofenanzünder, die man im Handel erwerben kann. Kleine gepresste Blöcke aus Holzfasern, oder chemischen Stoffen. Holzwolle, die in Wachs getränkt wurde und viele andere Anzündhilfen. Im heimischen Ofen darf kein flüssiger Anzünder verwendet werden. Das macht mitunter beim Grillen Sinn, ist im Ofen aber viel zu gefährlich. Als Alternative kann man auch geknülltes Altpapier, oder kleine Kartonstücke verwenden. Die Aufgabe des Anzünders ist es, das Feuer auf das Holz zu übertragen. Ist das Holz trocken, dann brennt es leicht an und der Anzünder muss nicht zu lange brennen. Feuchteres Holz muss zuerst in der Flamme des Anzünders trocknen. Dementsprechend lange muss der Anzünder auch brennen.

Kleinholz

Rund um den Anzünder wird eine kleine Konstruktion aus dünnen Holzstücken gebaut. Das können Äste, oder geteiltes Holz sein. Grundsätzlich brennt Holz am besten an schmalen Kanten an. Also hat geteiltes Holz einen großen Vorteil. Bei Ästen dauert es etwas länger, bis die Rinde durchgebrannt ist. Sie brennen am besten an den Enden, oder bei Astlöchern an. Die kleinen Holzscheite, oder Äste werden jetzt entweder im Quadrat zwei längs, zwei quer übereinander gestapelt, so dass der Anzünder in der Mitte bleibt, oder wie bei einem Lagerfeuer schräg zueinander rund um den Anzünder aufgestellt. Je trockener das Kleinholz ist, desto schneller brennt das Feuer an.

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Die Anordnung des Kleinholzes., wie ein Lagerfeuer sorgt für ausreichend Luftzufuhr. Gleichzeit werden alle Scheite gleichmäßig dem Feuer ausgesetzt

Holz

Nach dem das Kleinholz angebrannt ist, werden nach und nach größere Holzstücke nachgelegt. Sie werden dabei möglichst auf die Konstruktion gelegt, die nach und nach immer niedriger wird oder auch umkippt. Je nach Ofenart ist man damit bereits mit dem Anfeuern fertig. Im offenen Kamin kommen jetzt große Scheite, die möglichst langsam und damit lange brennen zum Einsatz. Also Hartholz, wie etwa Buche. Im Kachelofen verbrennt man nach und nach immer mehr Holz, bis sich ein schönes Glutbett bildet. Auch beim Kohleofen braucht man ein solches Glutbett. Im Kachelofen kommen schließlich lang brennende Scheite, oder gepresste Holzpellets zum Einsatz. Im Ofen wird die Kohle auf das Glutbett gelegt.

Feuer braucht Luft

Das wichtigste Prinzip, das man beim Anheizen nicht vergessen darf, ist die Tatsache, dass Feuer Luft braucht, um zu brennen. Will man ein offenes Feuer anfachen, dann braucht man viel Luft, die vorzugsweise von unten an das Feuer dringt. Will man den Verbrennungsvorgang möglichst langsam ablaufen lassen, dann kann man das mit der Luftzufuhr regulieren. Speziell beim Kohleofen, wo kein Feuer, sondern nur Glut entstehen soll, ist die Luftzufuhr entscheidend.

Kachelofen richtig heizen

Bevor man den Kachelofen in Betrieb nimmt, muss die Asche entfernt werden. Sie verhindert ansonsten, dass ausreichend Luft ans Feuer dringt und kann auch mit der heißen Luft aufsteigen und den Ofen verschmutzen. Verfügt der Kachelofen über zwei Türen, werden beide komplett geöffnet. Bei einer wird ebenfalls komplett geöffnet. Hinter der Tür befindet sich eine zweite Tür, mit Schlitzen, oder Löchern. Auch diese Tür wird geöffnet und der Scheiterhaufen, oder das Lagerfeuer, wie oben beschrieben, aufgebaut. Danach wird der Anzünder angezündet. Dabei muss man beachten, dass im Kachelofen bei geöffneter Türe normalerweise ein starker Zug herrscht. Man sollte daher das Zündholz zuerst ordentlich anbrennen lassen, bevor man es in die Nähe der Kamintüre bringt. Der Stapel Kleinholz brennt bei offener Türe an. Erst wenn man sicher ist, dass das Feuer nicht mehr ausgeht, wird die innere Türe geschlossen.

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Holzscheite brennen bevorzugt an den groben Kanten, an denen sie geteilt wurden an. Die glatte Rinde schützt das Holz sehr lange vor dem Feuer

Den Kachelofen aufwärmen

Das Kleinholz brennt rasch herunter, es muss also nach wenigen Minuten bereits nachgelegt werden. In dieser Phase bleibt die Türe immer noch komplett geöffnet. Hat man zwei Türen zur Verfügung, kann man die untere öffnen und die obere anlehnen, um Funken abzuhalten. Brennt das Feuer herunter und hat sich ein ordentliches Glutbett gebildet, kommen Pellets, oder große Holzscheite zum Einsatz. Jetzt kann man die Luftzufuhr etwas beschränken, die Türe anlehnen, oder eine evtl. vorhandene Lüftungsklappe an der Türe öffnen und sie komplett schließen. War der Ofen länger nicht in Betrieb, kann es bis zu drei Stunden dauern, bis er richtig warm wird. Beim ersten Heizen der Saison sollte man ihm also ruhig noch ein, oder zwei Scheite Extra gönnen, damit das Feuer länger brennt und der Kachelofen sich ordentlich aufwärmen kann. Ist er schließlich warm und das Feuer komplett heruntergebrannt, dann kann man den Ofen schließen. Der Rest verglüht langsam im Brennraum und gibt noch eine Weile Wärme ab.

Kohleofen richtig heizen

Ein Kohleofen kann einen Anfänger durchaus etwas überfordern. Das Ziel des Ofens ist es, die Glut im Inneren so lange wie möglich zu erhalten. Dazu hat er mehrere Einstellmöglichkeiten. Außerdem sind Kohleöfen so gebaut, dass sie ununterbrochen geheizt werden können. Um die Asche zu entfernen, gibt es also einen zusätzlichen Hebel, der meist an der Rückseite montiert ist. Mit ihm kann man den Rost ganz unten im Ofen hin und herbewegen. Damit rüttelt man die Kohle und auch die Asche nach unten und kleine Teile fallen zusammen mit der Asche in die Aschelade. Diese wird, wenn sie ausgekühlt ist, regelmäßig geleert. Die Luftzufuhr ist größtenteils zweiteilig geregelt. Einerseits kann man die Abluft regulieren und, andererseits die Zuluft. Die Hebel können prinzipiell überall am Ofen angebracht sein und werden mit Gestängen überwiegend unter der Verkleidung geführt. Es lohnt sich, die Funktion im kalten Zustand einmal zu prüfen und zu checken, was man mit den Hebeln genau bewegt.

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Zwei Türen zeichnen den Kohleofen aus. Die untere dient zum Entfernen der Asche und zum Anheizen. Über die obere Türe wird die Kohle nachgefüllt

Zwei Türen im Kohleofen

Ein Kohleofen ist schlank und hoch und hat zwei Türen an der Vorderseite. Die obere Türe dient dazu, Kohle nachzufüllen. Über die untere Türe wird der Ofen angezündet und die Aschelade entfernt. Im Normalfall wird der Kohleofen immer wieder mit Kohle befüllt und heizt über Wochen und Monate durch. Beim Anheizen wird auch ein kleiner Scheiterhaufen gebaut. Dabei braucht man viel kleines Holz, weil die Brennkammer oft sehr klein, bzw. schmal ist. Die Lüftung wird voll geöffnet und die untere Türe kann für die Dauer des Anbrennens als zusätzliche Belüftung offen bleiben. Brennt das Feuer gut, dann wird die erste Kohle nachgelegt. Wenige kleine Kohlestücke, die das Feuer nicht ersticken. Jetzt wird die untere Türe geschlossen. Brennt diese Kohle gut an, wird mehr Kohle nachgelegt. Ist eine ordentliche Glut aus glühenden Kohlen entstanden, kann man die Lüftung zurückdrehen. Wie weit ist von Ofen zu Ofen unterschiedlich. Ab dann braucht man nur noch Kohle nachzufüllen und die Asche zu entfernen.

Umwelt und Romantik

Das Verbrennen von Holz, oder Kohle ist für die Umwelt meist schädlicher, als der Bezug von Fernwärme. Trotzdem haben Kachel- und Kohleöfen in vielen Häusern noch ihren festen Platz. Oft gibt es keine besseren Alternativen und man muss auf das offene Feuer als Wärmequelle zurückgreifen. Die Effektivität der Öfen kann man mit entsprechenden Pellets, oder mit dem Einsatz eines Ofenventilators erhöhen. Hat man die Wahl, sollte man im Sinne der Umwelt auf die alten Heizmethoden verzichten. Ansonsten hat diese Form zu heizen auch einen wild romantischen Charme. Verbringt man ein paar Tage im Winter auf einer Hütte und muss sich Tag für Tag um das Feuer kümmern, wird man daheim umso dankbarer für den Komfort der Zentralheizung sein.

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